Verstanden als ganzheitliche Methode der Entwicklung und Förderung der Persönlichkeit auf der Grundlage eines humanistischen Menschen- und Weltbildes
Zentral steht die Entwicklung des menschlichen Potentials unter Beachtung der Würde des einzelnen Menschen, der als selbständig handelnder Akteur seiner eigenen Entwicklung verstanden wird - eingebunden in seinen gesellschaftlichen und lebensweltlichen Kontext.
Körper, Bewegung und Spiel sind zentrale Medien der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung, wobei die Auseinandersetzung mit dem Körper und der bewusste Einsatz von Materialien wichtiger Bestandteil dieser Maßnahme darstellt - eine Maßnahme, die meist in Gruppen durchgeführt wird, weil hier die Aneignung sozialer Verhaltensweisen wie Toleranz, Rücksicht und Kooperation sowie die Bewältigung von Konflikten und Misserfolgen ermöglicht wird.
Betont wird der enge Zusammenhang von Wahrnehmen, Erleben und Handeln.
Das Prinzip als wichtige Grundlage für die Organisation von Lernprozessen und zur Gestaltung des Alltags.
Diese Methode hat sich als präventive und rehabilitative Maßnahme seit vielen Jahren in Einrichtungen bewährt.





